Hinweis zu KI-generierten Inhalten: Auf dieser Seite werden teilweise Bilder verwendet, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt oder bearbeitet wurden. Sie dienen der Illustration und zeigen nicht zwingend reale Pflanzen oder Früchte. Redaktionelle Texte werden von uns geprüft und verantwortet.
Die Lungo del Portogallo Feige ist eine geschätzte italienische Feigensorte, die Hobbygärtner mit ihrer zweimaligen Ernte begeistert. Diese aus Italien stammende Ficus carica Sorte zeichnet sich durch ihre großen, grün-lilafarbenen Früchte der ersten Ernte und die kleineren, hellblauen Früchte der zweiten Ernte aus. Das rosa Fruchtfleisch überzeugt mit seinem honig-süßen Geschmack. Allerdings ist die Lungo del Portogallo weniger winterhart als andere Feigensorten und benötigt besonderen Schutz in den ersten Jahren.
Ficus carica ‚Lungo del Portogallo‘
Beliebte Sorte aus Italien, Stecklinge stammen von einer italienischen Gärtnerei.
Ursprung
Italien
Synonym
–
Standort
bevorzugt sonnige Standorte, ist nicht so frosthart wie andere Sorten. Erst nach 2-3 Jahren widerstandsfähiger.
Wuchs
schwach
Ertrag
zweimal tragend
Frucht
Schale: Erste Ernte grün – lila, große Früchte, zweite hellbau und kleine Früchte Fruchtfleisch: rosa, honig-süß
Winterhart
frostempfindlich, gerade als junge Pflanze
Blatt Istria Vorderseite
Erst seit kurzem in der Kultur, daher kann noch nicht all zu viel gesagt werden. Sobald weitere Informationen und Bildmaterial vorliegt, wird dies ergänzt.
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Bernd Vollmer ist Gartenbauwissenschaftler, bekennender Pflanzen-Nerd und seit über 25 Jahren mit Erde unter den Fingernägeln unterwegs. Er interessiert sich für alles, was Wurzeln schlägt, Blätter treibt oder Blüten macht – besonders für Feigen und Orchideen, gern auch dort, wo andere längst aufgegeben haben.
Webseiten baut er seit 1998, lange bevor Content Marketing einen Namen hatte, und teilt seitdem sein Wissen, seine Experimente und gelegentlich auch seine Fehler. Neben Pflanzen beschäftigen ihn seit einigen Jahren Investment-Ideen, langfristiges Wachstum und nachhaltige Entwicklungen – vermutlich, weil ihn funktionierende Systeme schon immer fasziniert haben.
Wenn er nicht gerade im Garten, im Wald oder in den Alpen unterwegs ist, sitzt er auf dem Mountainbike, hinter der Kamera oder tüftelt an neuen digitalen Projekten. Meistens mit einer Pflanze im Blick – oder einer Idee, die noch wachsen darf. 🌱📷🚵♂️