So.. Juli 12th, 2026
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Die Frühe Dalmatiner Feige (Precoce de Dalmatie) ist ein wahres Wunder der Natur für ungeduldige Feigenliebhaber. Während andere Feigensorten sich Zeit lassen, entwickelt diese französische Sorte ihre ersten Früchte bereits ab Anfang bis Mitte des Sommers. Die zahlreichen, kompakten Früchte mit ihrer charakteristischen grün-violetten Schale und dem süßen rosa-roten Fruchtfleisch machen sie zu einer beliebten Wahl für deutsche Gärten. Trotz ihrer geringeren Größe überzeugt die Frühe Dalmatiner durch ihren zuverlässigen und reichhaltigen Ertrag. Bei optimalen Standortbedingungen und einem geschützten Platz entwickelt sich diese Feigensorte nach 2-3 Jahren zu einem produktiven Obstbaum, der jeden Sommer für Ernteerlebnisse sorgt.

syn. Precoce de Dalmatie

Ficus carica ‚Precoce de Dalmatie‘

Die einen Feigensorten lassen sich Zeit, die Feige ‚Frühe Damlmatiner‘ macht das im Turbogang. Die ersten Früchte erscheinen bereits Anfang/Mitte Sommer.

Die Früchte erscheinen zahlreich, sind jedoch deutlich kleiner als gängige Feigensorten. Im Gegensatz zahlreicher Anmerkungen im Internet, ist die Feige durchaus ertragreich. Wir hatten sogar schon im Internet gelesen, dass ein Käufer seine Feige mit der Begründung zurückgegeben hat, da die Pflanze kaum Früchte ansetzt und ihm das schöne Blattwerk dies nicht wert sein. Diese Aussage trifft auf die Ice Crystal Feige jedenfalls nicht zu, zu Mindest nicht auf unser Exemplar.

Ursprung Frankreich
Synonym
Feigen-Spreizflügelfalter
Standortbevorzugt sonnige und sehr milde Standorte. Minus 10 Grad gehen gut.
WuchsIn den ersten Jahren schwach und langam. Nach 2-3 Jahren deutlich zügiger.
ErtragHerbst
FruchtSchale: grün-violette
Fruchtfleisch: rosa-rot
Winterhartbedingt, in sehr milden Regionen an geschütztem Standort möglich. Besser im Wintergarten.

Von Bernd Vollmer

Bernd Vollmer ist Gartenbauwissenschaftler, bekennender Pflanzen-Nerd und seit über 25 Jahren mit Erde unter den Fingernägeln unterwegs. Er interessiert sich für alles, was Wurzeln schlägt, Blätter treibt oder Blüten macht – besonders für Feigen und Orchideen, gern auch dort, wo andere längst aufgegeben haben. Webseiten baut er seit 1998, lange bevor Content Marketing einen Namen hatte, und teilt seitdem sein Wissen, seine Experimente und gelegentlich auch seine Fehler. Neben Pflanzen beschäftigen ihn seit einigen Jahren Investment-Ideen, langfristiges Wachstum und nachhaltige Entwicklungen – vermutlich, weil ihn funktionierende Systeme schon immer fasziniert haben. Wenn er nicht gerade im Garten, im Wald oder in den Alpen unterwegs ist, sitzt er auf dem Mountainbike, hinter der Kamera oder tüftelt an neuen digitalen Projekten. Meistens mit einer Pflanze im Blick – oder einer Idee, die noch wachsen darf. 🌱📷🚵‍♂️

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